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.Planungen - .hello.zweitspülenschrank.

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Ist dir der Trend zum Zweitspülenschrank auf dem Weg zu deiner neuen Traumküche schon einmal begegnet - nein?...dann passiert es genau JETZT! Trauen wir uns den Blick über den berühmten (Küchenplanungs-)Tellerrand, so erhalten wir unablässig neue Impulse und Sichtweisen auf den Korpus, der das Wasserbecken beherbergt. Viele meiner Gesprächspartner fragen sich häufig, welchen Stellenwert der Spülbereich in einer Küche heutzutage noch hat…und in der Tat, zu Beginn meines Küchenplanungslebens war der Spülbereich stark in den Hintergrund getreten, wurden doch die elektronischen Helferlein, namens Geschirrspüler immer besser in Effizienz und Verbrauch, so dass sogar meine Oma irgendwann akzeptiert hat, das es kostengünstiger ist, den Abwasch nicht mehr per Hand zu erledigen.

 

Schlüsseln wir den Trend zum Zweitspülenschrank in die dafür notwendigen Bereiche auf: - Einbeckenspülen – Funktionsarmaturen (Wasserhahn) - Abfallsammler - und den meiner Meinung nach absoluten Komfortartikel: der Abfallzerkleinerer!

 

*Einbeckenspülen: jeder Mensch, der neu eine Spüle plant, darf sich zuerst die Frage stellen, ob er das sogenannte Restebecken (das berühmte kleine Becken, neben dem Hauptspülenbecken) wirklich nutzt oder ob es nicht wie bei den meisten nur der Aufbewahrungsort von Spüllappen und Spülbürste ist? Denn wenn es so ist, muss man ehrlich zu sich selbst sein: das ist eine der wertvollsten Platzverschwendungen, die man in eine moderne Küche einplanen kann. Welche Artikel benötigen heute noch das Prädikat „handspülpflichtig“? …Backbleche, Grillroste, großes Kochgeschirr…also Dinge, die zu groß für die Spülmaschine sind. Ergo ist es wichtig, ein sehr großes Spülbecken einzuplanen, damit man beispielsweise das große Backblech auch bequem sauber bekommt. Spätestens jetzt sollte jedem einleuchten, dass es viel sinnvoller ist eine Einbeckenspüle einzuplanen und die mit genügend Funktionalität zu belegen, damit man die Spüle zu mehr nutzen kann, als zum reinen Abwaschen großer Gegenstände. Heute treffen Strenge und Geradlinigkeit auf Funktionalität und Klarheit im Spülenbereich. Einer meiner absoluten Favoriten aktuell in diesem Bereich, ist die Blanco Spüle Etagon und das auf Grund der möglichen zweiten Ebene im Hauptspülbecken. Diese kann für verschiedenste Anwendungen, wie beispielsweise dem bequemen Befüllen von schweren Gegenständen oder auch dem Auftauen von Lebensmitteln,  genutzt werden:

 

BLANCO Spüle "Etagon" mit den verschiedenen Funktionsmöglichkeiten


* Funktionsarmaturen: auch im Bereich der Wasserhähne sind wir über die reine Funktionalität des Wasserlassens hinaus. Die Armaturen sind heutzutage wahre Alleskönner: auf Knopfdruck kochend heißes Wasser (z.B. Franke Mondial oder Quooker), mit einstellbarer Regelung der gewünschten Wassermenge von 25ml bis 5l (Blanco EVOL-S) oder die Premiumvariante, welche Leitungswasser filtert und sehr gutes Trinkwasser produziert und dieses sogar wenn gewünscht, noch mit einer bestimmten Menge Kohlensäure versetzt. (Grohe Blue 2 oder Quooker Cube (==> dieser inklusive der Kochendwasserfunktion) - was gleichzeitig bedeutet, nie mehr Wasserkästen schleppen zu müssen. Laut den Angaben von Grohe amortisieren sich die Anschaffungskosten der Grohe Blue bei einer 4-köpfigen Familie innerhalb von 2 Jahren.

 

Franke Armatur "Mondial" mit den Funktionsmöglichkeiten gefiltertes Trinkwasser und kochend heißes Wasser


Im Gastronomiebereich Standard hält auch die berührungsfreie Bedienung der Armaturen Einzug in die Haushaltsküche. Klarer Vorteil hier ist, dass man mit schmutzigen oder auch vollen Händen trotzdem Wasser zapfen kann (Bsp. Blanco Solenta -S). Die vorgestellten Möglichkeiten sind nicht allein in der Armatur untergebracht, hier benötigt man  verschiedene Zusatzartikel, wie beispielsweise eine Kühlung für die Kohlensäure Stauraum im Spülenschrank. Alles in allem sind der Bereich der Armaturen und deren Funktionsweisen sicherlich für einen eigenen Artikel gut genug, so dass wir an dieser Stelle abkürzen und zum Bereich der Mülltrennung übergehen:

 

* Abfallsammler: Spülenschranktür per Hand öffnen und den Mülleimer danach rausziehen? - das ist Schnee von gestern! Abfalltrennsysteme wie beispielsweise mein„Liebling“ der Blanco Select müssen meiner Ansicht nach heute in jeder guten Küchenplanung eingeplant werden. Die Mülltrennung befindet sich in diesem Fall hinter einer Auszugstür und mit einem Handgriff öffnet man das Trennsystem und hat die volle Eimerpracht vor sich. Hier besteht die Möglichkeit zwischen verschiedenen Eimergrößen zu wählen von zweifach- bis vier Mülleimer in einem System, ob mit oder ohne Biodeckel, kann sich jeder individuell bei der Planung austoben. Der Bereich zwischen Spülbecken und Abfalleimer könnte in diesem Fall noch optimal mit einer Funktionsschublade (in welcher Spülmittel, Schwammtücher etc. ihr Zuhause finden) ausgenutzt werden. Auch kann man die Öffnungsvariante mit einer Fußöffnung (Abfall in der Hand und ich muss die Tür nicht berühren) oder gar einer elektronischen Öffnung (bei der man einfach mit dem Knie die Tür „anstupsen“ muss) bei der Küchenplanung noch komfortabler gestalten.

 

BLANCO "Select" mit Funktionsschublade


Auch wenn in dir nun der Gedanke aufkommt…“das brauch ich nicht“, denk mal drüber nach wie häufig du mit Müll gefüllten Händen vor diesem Schrank stehst…kommen wir zu meinem persönlichen neuen Star:

 

Der *Abfallzerkleinerer: diese kleine Wunderwaffe hat erst vor zwei Monaten Einzug in unser Zuhause gefunden und ich möchte ihn seit diesem Tag nicht mehr missen (auch konnte ich alle Gegner in meiner Wohngemeinschaft ;-) wirklich vom Gegenteil überzeugen). Dieses Gerät wird auch durch die meisten Mythen in der Küchenbranche begleitet…es lockt die Ratten an…es ist generell verboten usw. Fakt ist, dass es weder verboten ist (die Kläranlagen freuen sich über die „braune Biomasse“) und auch die Ratten kann es nicht anlocken. Ratten haben keine Kiemen, also kann man die kleinen Nager nur anlocken, wenn man die Bioabfälle in der Toilette entsorgt, da sie hier die notwendigen „Brocken“ zum Fressen erhalten. Damit das Ergebnis des Zerkleinerers wirklich nur Brühe ist, ist es wichtig auf eine gute Qualität des Motors zu achten (wie beispielsweise der Insinkerator…) und los geht es: jegliche Bioabfälle inkl. Knochen (einzig was er nicht schafft sind Mangokerne) einfach in das Spülbecken werfen und die Abfälle mit Wasser in das „Spülenloch“ befördern und schon hat man keinen stinkenden Müll im Abfallsammler; die Müllmenge generell reduziert sich und im Sommer züchtet man keine lästigen Maden und andere Kleintiere in der Mülltonne…(kurze Gedankenstütze noch: Teller nach dem Grillen, welche noch mit Salatresten, Knochen und Saucen belagert sind: einfach unter den laufenden Wasserhahn halten, ab in die Spülmaschine und schon hat man ohne großen Zeitaufwand den Abwasch komplett erledigt.)

 

Meine Begeisterung sprudelt bei diesem Thema…wenn man jedoch die Menge der Möglichkeiten betrachtet, welche man heute im Spülenbereich unterbringen kann, ist uns allen klar, dass man mehr Stauraumkapazität als EINEN 60 cm breiten Spülenunterschrank benötigt…., der Zweitspülenschrank muss Einzug in eine moderne Küchenplanung erhalten!


Habt ihr Fragen dazu? Stellt Sie gerne in den Kommentaren!

 

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.allesliebe. Eure Yvi!

 

 

 

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Kommentare: 2
  • #2

    Anne (Samstag, 19 Januar 2019 00:52)

    Super Beitrag! Darüber habe ich mir bisher kaum Gedanken gemacht, aber ab jetzt sind die definitiv in der nächsten Küchenplanung dabei!! Vielen Dank und mach weiter so

  • #1

    Manu (Montag, 31 Dezember 2018 02:21)

    Toller & interessanter Beitrag � In meiner nächsten Küche gibt es aufjedenfall einen Abfallzerkleinerer �